Gastroparese und EhlersDanlosSyndrome – Forschungsergebnisse

Eine Studie von Smieszek et al. (2023) zeigt auf, dass Menschen mit idiopathischer Gastroparese häufiger als erwartet Merkmale der EhlersDanlosSyndrome (EDS) aufweisen. EDS ist eine genetische Bindegewebserkrankung, die sich unter anderem durch überbewegliche Gelenke, fragiles Bindegewebe und Hautveränderungen zeigen kann.

Was bedeutet das?
Gastroparese ist eine chronische Motilitätsstörung mit verzögerter Magenentleerung ohne mechanisches Hindernis. Das kann zu Übelkeit, Erbrechen, einem frühen Sättigungsgefühl, Völlegefühl und Oberbauchbeschwerden führen. Die Studie legt nahe, dass Bindegewebsveränderungen bei manchen Menschen eine Rolle bei der Entstehung von einer Gastroparese spielen könnten.

Weitere Infos in den Slides!

Weitere Informationen und die Leitlinien findet ihr auf unsere Homepage unter: https://ehlers-danlos-organisation.de/erkrankung/komorbiditaeten

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